Keine Langeweile in den vier Wänden


immer noch ist das Wetter unangenehm kalt. Auch wenn sich der ein oder andere schöne Tag darunter mischt, noch sind die Spaziergänge mit dem Vierbeiner eher kurz gehalten.

Was aber wenn man einen Jungspund zu Hause hat oder eine Rasse die mehr als agil ist? Für diese Energiebündel reicht das knappe Outdoorprogramm nicht aus.

Also heißt es, die Fellnase in den eigenen vier Wänden beschäftigen. Denn sonst wird er sich selbst eine Beschäftigung suchen, die aber höchstwahrscheinlich nicht im Sinne des Zweibeiners ist.

Was ist Ihre Hauptbeschäftigung zu Hause? Haushalt, Hobby? Binden Sie Ihren Vierbeiner darin mit ein.

Im Haushalt:

Körbchen mit Wäscheklammern neben Ihnen her zum Wäscheaufhängen tragen. Kann man wunderbar mit einem Kommando auf das der Hund Ihnen eine einzelne Klammer anreicht ergänzen.

Das Körbchen tragen, kann man wunderbar in die einzelnen Aufgaben im Alltag einbauen.

Legen Sie Socken zu einem Knäuel zusammen? Wunderbar, verstecken Sie ein Leckerli in einem Sockenberg und lassen ihn suchen.

Wie bei Therapiehunden, kann man auch beim eigenen Hund Seile an Türen aller Art anbringen und dem Hund das Öffnen derjenigen beibringen.

Sortieren Sie hin und wieder Dinge die der Hund gefahrlos ins Maul nehmen könnte? Dann lassen Sie ihn mitmachen. Auch der Hund kann Gegenstände in Behälter legen.


Hobby:

Hier kommt es natürlich auf die Freizeitbeschäftigung an. Beim Nähen und Musizieren wird der Hund schlecht mitmachen können.

Aber wenn Sie ein kleines Fitnessprogramm absolvieren, bringen Sie ihm doch bei auf Kommando aufzustehen und wieder Platz zu machen. Das Ganze im Rhytmus eines Aerobictrainers zum Hund: "Und auf und ab und auf und ab....und Ihr Vierbeiner wird bald auf die Gymnastikeinheit brennen.

Natürlich kann er Ihnen vor dem Sporteln auch die Isomatte und die Ein-Kilo-Damenhanteln bringen.